Wer stößt die
Abklärung an?
Ein neuer Behandlungsanlass führt zur Facharztpraxis. Der Kontakt kann ärztlich oder selbst veranlasst sein; die Terminorganisation ist eine eigene Frage.
TRACE beginnt in gastroenterologischen Facharztpraxen und ambulanten Einrichtungen. Hier treffen unterschiedliche Zugangswege und Vorinformationen aufeinander. Die Gastroenterologie macht unterschiedliche Fragen zu Zugang, Information und Zusammenarbeit greifbar.
Die Gastroenterologie beschäftigt sich mit Erkrankungen des Verdauungssystems. Dazu gehören Magen und Darm, Leber, Gallenwege und Bauchspeicheldrüse.
In der ambulanten Versorgung können Menschen mit neuen Beschwerden, auffälligen Vorbefunden oder neuen Abklärungsfragen ankommen. Welche Informationen verfügbar sind und wie der Arzt-Patienten-Kontakt zustande kommt, ist für TRACE von Interesse.
Fachinformationen der DGVS ↗Drei beispielhafte Situationen zeigen, weshalb TRACE Zugang und Information gemeinsam betrachtet.
Ein neuer Behandlungsanlass führt zur Facharztpraxis. Der Kontakt kann ärztlich oder selbst veranlasst sein; die Terminorganisation ist eine eigene Frage.
Vorbefunde und die fachärztliche Fragestellung können für die Bewertung relevant sein. TRACE fragt nach verfügbaren Vorinformationen und möglichen Informationslücken.
Auch bei bereits bekannten Menschen kann eine neue Abklärungsfrage entstehen. Entscheidend ist der neue Anlass, nicht allein der erste Besuch in der Praxis.
Beispielhafte Einordnung des Studienfokus, keine Behandlungsempfehlungen und keine Studienergebnisse.
Die Erfahrung Ihrer Praxis macht Versorgungsforschung konkret.
TRACE soll helfen, relevante Fragen zum Facharztzugang und zur Zusammenarbeit zwischen Praxen zu untersuchen. Diese Grundlage kann auch für spätere Forschung zu digitalen Zugangs- und Überweisungsprozessen interessant sein.
Die Übertragbarkeit auf andere Fachgebiete ist eine mögliche Weiterentwicklung. Der aktuelle Fokus liegt auf der Gastroenterologie.